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      Beratung auf hohem Niveau bei Luxemburger Vermögensberatern

      Beratung auf hohem Niveau bei Luxemburger Vermögensberatern

      Gleich zwei Luxemburger Banken haben es beim diesjährigen FUCHSBRIEFE-Test unter die fünf besten Vermögensberater im deutschsprachigen Raum geschafft: Die LBBW Luxemburg und die DZ Privatbank konnten in punkto Vermögensstrategie, Beratung und Transparenz überzeugen. Im Mittelpunkt stand dieses Mal die Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte.

      Die LBBW Luxemburg (Landesbank Baden-Württemberg) erreichte hinter der deutschen Niederlassung der Bank Sarassin (89,2 Zähler) in Frankfurt mit 88,8 von 100 Punkten den zweiten Platz. Während der dortigen Beratung wurden nur Produkte empfohlen, die den Kriterien der Tester entsprachen. Im Beratungsgespräch bei der LBBW Luxemburg wurden den Testpersonen ausschließlich Produkte angeboten, die den Nachhaltigkeits- und Ethikkriterien der FUCHSBRIEFE entsprachen. Die Plätze drei und vier erreichten die Schweizer Banken Julius Bär und Berenberg Bank, gefolgt von der Luxemburger DZ Privatbank (78,8 Punkte). Hier überzeugte die Tester vor allem die Orientierung am Kunden.

      Neben einem Ranking im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtensteiner Banken im Ausland) gab es auch einzelne Länderwertungen. In Luxemburg schnitt als beste Beratungsinstitution demnach neben der LBBW Luxemburg und der DZ Privatbank auch die Privatbank Hauck & Aufhäuser als drittbestes Spitzeninstitute des Finanzplatzes in punkto Vermögensberatung ab. 

      Die Herausgeber der FUCHSBRIEFE bescheinigten den Töchtern deutschsprachiger Banken am Finanzplatz, dass sie die Wende hin zu nachhaltigen Investments vollzogen hätten. Auch die Beratungsqualität und die Transparenz der angebotenen Fonds sei stark gestiegen.

      Das Ranking der besten Vermögensmanager wird einmal jährlich vom Wirtschafts- und Finanzverlag Fuchsbriefe, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen GmbH (IQF) und dem unabhängigen Rankinginstitut firstfive AG publiziert. Anonyme Testpersonen ließen sich von insgesamt 100 Vermögensmanagern beraten. Die Kriterien für die diesjährige Studie waren nicht ohne: Mit einer Anlagesumme von unter 1 Million Euro sollte eine jährliche Nettorendite von 2% erzielt und ein Vermögensverlust in den nächsten zehn Jahren ausgeschlossen werden. Goldinvestments zur Absicherung gegen einen möglichen Finanzmarktcrash, sowie nachhaltige und ethische Anlagemöglichkeiten waren ebenso erforderlich, um gut abzuschneiden. EK

      http://www.fuchsbriefe.de